Substitution von Material und Methode

Neue Lösungen aus Keramik sind in aller Regel die Substitution von bestehenden Materialien (Kunststoff, Metalle) und herkömmlichen Herstellmethoden (mechanische Bearbeitung, Guss, Druckguss...). Dabei gilt es von Anfang an, die individuellen und zum Teil konträren Funktions-, Material- und Produktionsbedingungen aufeinander abzustimmen.

Kläger begleitet Sie dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die übergreifenden Kompetenzen aus den Bereichen Engineering, Formenbau und Spritzguss fließen bereits in der ersten Projektphase gebündelt ein. Die hohe Material- und Verfahrenskompetenz schaffen ein art- und funktionsgerechtes Produktdesign, welches die Basis für eine schnelle, möglichst reibungslose Umsetzung bis in die Serie ermöglicht.

Losgröße 1 ist auch in der Keramik keine Vision

Zur Materialverifikation für den jeweiligen Einsatzbereich lassen sich mittels der mechanischen Bearbeitung aus gesinterten Halbzeugen erste Protoypen fertigen, ohne dass Vorrichtungs- oder Werkzeugkosten anfallen.

Material- und Verfahrensverifikationen

Gespritzte Bauteile zur Material- und Verfahrensverifikation lassen sich über Vor- oder Kleinserien abbilden. Hierzu hält Kläger diverse Stammwerkzeuge bereit, die zur Aufnahme von kundenspezifisch angefertigten Werkzeugeinsätzen dienen. Ohne große Investitionen lassen sich so Bauteile endkonturnah, im Zielverfahren mit dem definierten Material und unter realen Produktionsbedingungen herstellen.

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